Heimatverein Hartefeld Vernum e.V.

 

Archiv 2017

 

 Christbaumschmücken 2017





























Nachdem das Christbaumschmücken im letzten Jahr wegen Personalmangel des Vereins ausgefallen war, konnte der Heimatverein in diesem Jahr dank der Mithilfe vieler Eltern das bei  den Kindern beliebte Christbaumschmücken wieder durchführen.

Am Freitag vor dem 1. Advent trafen sich die Kinder um 16:30 Uhr in der Aula der Grundschule zum gemeinsamen Singen und Musizieren. Auch der Nikolaus war gekommen und erzählte den Kindern eine Geschichte. Dann gingen alle zum Marktplatz. Dort stand schon die Feuerwehr mit der großen Drehleiter. Da schon in der Aula Nummern verteilt worden waren, brauchten die Kinder nicht drängeln und konnten so in Ruhe den Baum schmücken und vom Nikolaus ein paar Süßigkeiten entgegen nehmen. Die Eltern und anderen Besucher konnten genauso entspannt sich den heißen Getränken und Würstchen zuwenden. Bei dem guten Wetter hatte es keiner eilig, in gemütlicher Runde stand man zusammen bis die Getränke und Speisen zur Neige gingen.

Dank des großartigen Einsatzes der Eltern, die im Wesentlichen die Helferteams für den Auf- und Abbau sowie für die Beköstigung stellten, konnten sich alle über eine gelungene Veranstaltung für die Kinder unserer Ortschaften freuen. Der Heimatverein bedankt sich bei allen, die dabei mitgeholfen haben, insbesondere beim Nikolaus und seinem Knecht Ruprecht, den Lehrerinnen und Erzieherinnen, Frau Sämisch mit der Flötengruppe, der Feuerwehr und der St. Antonius Bruderschaft, ganz besonders aber bei den Eltern, die durch ihre Mithilfe das Christbaumschmücken wieder möglich gemacht haben.

Krokusse und Narzissen für
"Hartefeld blüht auf"










Geldern.                                  
Fortgesetzt hat der Heimatverein Hartefeld-Vernum seine Aktion "Hartefeld blüht auf" mit einer Pflanzaktion in den Grünanlagen der "Allee der Festkettenträger". Die Vereinsmitglieder nutzten das lange Wochenende vor Allerheiligen, um rund 10.000 Krokusse sowie hunderte Narzissen in die Beete und Rasenflächen der Allee zu pflanzen, die den östlichen Ortsrand Hartefelds umsäumt. Günter Wochnik, Vorsitzender des Vereins: "Möglich wurde die Aktion durch eine Spende der 'Van-Eupen-Stiftung' aus Dortmund und die Mithilfe einiger Bürger. Wir pflanzen Frühblüher wie Krokusse und Narzissen aber auch als Nektarquelle für Insekten." Schließlich, so Günter Wochnik weiter, mache es keinen Sinn, in einer immer aufgeräumteren Umwelt das Insekten- und Bienensterben nur zu beklagen.

    Der Heimatverein wolle aktiv dazu beitragen, die Situation zu verbessern. Besonders dankte der Vorsitzende seiner Stellvertreterin Dorothea Elschner-Idahl, die die Pflanzaktion koordinierte. Die Aktion entsprach den Zielen der "Van-Eupen-Stiftung".

Quelle: RP

Krokusse auf der Allee der Festkettenträger
wegen der Umwelt und der Ökologie

Auch in diesem Jahr führt der Heimatverein seine jährliche Aktion „Hartefeld blüht auf“ durch. Dank der Spende der van Eupen Stiftung Dortmund und der Mithilfe der Anwohner und der Vereinsgemeinschaft können wir wieder zahlreiche  Blumenzwiebeln setzen.

Warum unterstützt uns die van Eupen Stiftung?   

„Gegenstand der Stiftung ist die Erhaltung und Wiederherstellung einer schadhaften Umwelt, insbesondere die Schaffung, Erhaltung und Verbesserung lebensgerechter Umweltbedingungen für Menschen, Tiere und Pflanzen.“                                                      

Wie viele Mitbürger positiv bemerkt haben, versucht der Heimatverein im feldseitigen Anteil der „Allee der Festkettenträger“ eine Blumenwiese zu schaffen. In einer immer ausgeräumteren Umwelt macht es keinen Sinn, das Bienensterben, das Insektensterben zu beklagen, es macht Sinn etwas dagegen zu tun und sei es auch nur ein winziger Schritt.

Daher pflanzen wir Frühblüher wie Krokus und Narzissen. Nicht nur weil es schön aussieht, sondern als frühe Nektarquelle. Daher versuchen wir eine Vielfalt Sommer- und Herbstblumen zu schaffen und -was viel schwieriger ist- auch zu erhalten, weisen aber darauf hin, dass zum Beispiel Disteln oder Brennnesseln wichtige Futterpflanzen für spezielle Vögel oder Schmetterlinge sind. Nicht alles, was uns im Vorgarten stört ist Unkraut. Wir hoffen, dass die Spaziergänger sich auch im Jahr 2018 am Resultat unserer Bemühungen erfreuen werden.

Hartefeld im März 2017


Hartefeld blüht auf

Unter diesem Motto setzte der Heimatverein Hartefeld-Vernum auf der Allee der Festkettenträger am 05.11.2016 etwa 10.000 Krokuszwiebeln, damit sich die Anwohner und die Spaziergänger auf der Hartefelder Ostrandbegrünung im Frühjahr an bunten Blumenfeldern erfreuen können. Das Team des Heimatvereins, insgesamt 16 Personen stark, bestehend aus Mitgliedern und einigen Anrainern der Alle und Vertretern von anderen Vereinen, unter ihnen ein Kind, hatte die Pflanzaktion dank der guten Vorbereitung durch D. & M. Idahl in weniger als 2 Stunden erledigt. So war genug Zeit, danach noch einen wärmenden Kaffee zu trinken und sich mit einer deftigen Erbsensuppe zu stärken.  


Allen Helferinnen und Helfer ein herzliches Dankeschön!

 


Heimatverein Hartefeld-Vernum feiert
25 erfolgreiche Jahre

Anlässlich seines 25-jährigen Bestehens hatte der Heimatverein Hartefeld-Vernum seine Mitglieder, Freunde und Gäste zu einem Comedy-Dinner in die Dorfschmiede eingeladen. Der Vorsitzende Günter Wochnik begrüßte 75 Teilnehmer, unter ihnen als Ehrengast Bürgermeister Sven Kaiser mit seiner Gattin. In seinem kurzen Rückblick erwähnte er die wichtigsten Projekte des Vereins wie die Bürgerwiese, die Allee der Festkettenträger, den Geschichtsstein an der Dorfstraße, das Dreieck bei Kröll, die Blumenampeln, das alljährliche Christbaumschmücken und einige mehr: Dinge, die es ohne den Einsatz des Heimatvereins nicht geben würde.

Er dankte allen, die zum Erfolg beigetragen haben, den Mitgliedern, den anderen Vereinen und auch der Verwaltung der Stadt Geldern. Er nutzte die Gelegenheit auch, um sich bei Theo Camp nach 20 Jahren Arbeit im Vorstand mit einem kleinen Präsent zu bedanken.

Nach der Vorspeise brachte der Zauberer Hajo Bier aus Kapellen jeden mit Kunststücken zum Staunen, wobei er einige spontan einbezogene Gäste leicht ins Schwitzen brachte.

Auch nach dem Hauptgang kam dank Hilla Heien, die angeblich mit dem Fahrrad aus Kehrum gekommen war, keine Müdigkeit auf. Sie wusste mit ihren temperamentvoll bis derb vorgetragenen niederrheinischen Witzen, Sketchen und Liedern das Publikum in Stimmung zu bringen. Nach dem abkühlenden Dessert heizte das Humus-Ballett, ein Männerballett aus Kleve, den Gästen mit Stimmungsliedern, heißen Tänzen und einem Hauch von Travestie nochmals ein, bis der Abend langsam in gemütlicher Runde ausklang und die Gäste zufrieden nach Hause gingen.

Der Heimatverein bedanke sich bei der Volksbank an der Niers, betont er: Sie hat das Jubiläumsfest mit einer Spende unterstützt.

Quelle: RP


25 Jahre Heimatverein: Ein Drache wippt auf der "Allee der Festkettenträger"

Geldern. HARTEFELD Sein 25-jähriges Bestehen nimmt der Heimatverein Hartefeld-Vernum e.V. zum Anlass, die von ihm selbst angeregte "Allee der Festkettenträger" am Ortsrand von Hartefeld um einen attraktiven Spielpunkt zu erweitern. Günter Wochnik, Vorsitzender des Heimatvereins, führte aus: "Direkt am Bewegungs-Labyrinth, wo auch die Stelen zur Erinnerung an die Hartefelder Drachentöchter errichtet wurden, haben wir eine Drachen-Federwippe für Kleinkinder installiert. Für die finanzielle Unterstützung dieses Projekts, das unsere Mitglieder selbst realisiert haben, bedanken wir uns bei der Sparkasse Krefeld sehr herzlich.

Erfreut über den Hartefelder Drache: Bürgermeister Sven Kaiser, Michael Idahl, Anna Hesse, Günter Wochnik und Gerd van de Kamp (v.l.). FOTO: Stadt, v. Stephoudt

Bürgermeister Sven Kaiser, der bei dieser Gelegenheit die gesamte Allee in Augenschein nahm, freute sich über die zusätzliche Spielgelegenheit für Kinder an dem Spazierweg, der an der Bürgerwiese beginnt und den östlichen Rand der Ortschaft markiert. Bei der Freigabe des Spielgerätes zu Gast war auch Anna Hesse von der Sparkasse. "Das Konzept hat uns von Anfang an sehr gut gefallen", erklärte sie, warum das Unternehmen sich dafür engagiert hat. "Auch der Zusammenhang mit der Erinnerung an die Drachentöchter, die ja alljährlich in den Räumen der Sparkasse am Markt geehrt werden", so Anna Hesse anerkennend.

Für die Allee der Festkettenträger ist die Federwippe ein weiterer Mosaikstein in einem Projekt, das den Menschen Gelegenheiten zur Begegnung und Betätigung verschafft. Es gehören zum Beispiel auch die Bürgerwiese, Cowboy-Spielplatz, Grillhütte, Bolz- und Bouleplatz dazu.

Quelle: RP




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